- 1. Januar
- Abenddinge
- Ah! Ihr wollt den Mond?
- Alle frühen Zeitalter sind verstreut
- Allerlei Kinder
- Als ich noch ein ganz junger blasser Mann war
- Am Fenster, während der Nacht
- An ****
- An André Chénier
- An das kranke Kind während der Belagerung.
- An den Bildhauer David
- An die Bäume
- An die kleine Jeanne.
- An die Mutter des toten Kindes
- An die Priester
- An die Verschleierte
- An diese Erde, auf der man
- An eine junge Frau
- An einen blinden Dichter
- An einen Dichter
- An einen erledigten Mann
- An einen Schriftsteller
- An entschwebte Seelen
- An Frankreich
- An Georges
- An Herrn den Herzog von ***
- An Herrn Froment Meurice
- An Jeanne (I)
- An König Louis-Philippe nach einem Todesurteil
- An L.
- An Laure, Herzogin von A.
- An Louis B.
- An Mademoiselle Fanny de P.
- An meine Tochter
- An meine Tochter Adèle
- Andere Gitarre
- Anima vilis
- Auf dem Friedhof von ***
- Auf ein Bildnis einer Heiligen
- Aufheiterung
- Begegnung
- Beim Überqueren des Place Louis XV an einem öffentlichen Festtag
- Beruhigendes Schauspiel
- Blick in eine Dachkammer
- Blitzschlag
- Brunnen Indiens!
- Cæruleum mare
- Dämmerung
- Das Antlitz der Bestie ist furchtbar
- Das Gespenst, das ich manchmal treffe, lachte
- Das Gewissen
- Das Ohrläppchen
- Das Schafott
- Das Schafott
- Dass die Musik aus dem sechzehnten Jahrhundert stammt
- Der alte Geist der Nacht
- Der Andere
- Der Galgenberg (Jersey)
- Der Mittagsschlaf
- Der Schatten
- Der siebte August achtzehnhundertneunundzwanzig
- Der zufriedene Verbannte
- Die Aufgabe des Dichters
- Die Axt? Nein. Niemals…
- Die Bonzen
- Die Jahrhunderte gehören dem Volk
- Die Kunst und das Volk
- Die Natur
- Die Satire heute, Gesang, in den sich ein Schrei mischt
- Die Statue
- Die Stütze der Reiche
- Die Torheit des Krieges
- Die Welt und das Jahrhundert
- Ein Fehlen
- Eine Bombe in den Feuillantines
- Erscheinung
- Es ist eine seltsame Rührung
- Es ist gut; da du im Senat, da du in der Verwesung
- Exil
- Fiat voluntas
- Finsternis
- Frankreich! In der Stunde, da du dich niederwirfst
- Frühling
- Georges und Jeanne
- Gesang über der Wiege
- Geschrieben auf das Grab eines kleinen Kindes am Meer
- Geschrieben auf die erste Seite eines Buches von Joseph de Maistre
- Geschrieben auf die Fensterscheibe eines flämischen Fensters
- Geschrieben nach dem Besuch eines Zuchthauses
- Gitarre
- Glücklich der Mensch beschäftigt mit dem ewigen Schicksal …
- Gott, der lächelt und der gibt
- Götzendienst und Philosophien
- Hohes Alter und zartes Alter vereint
- Hübsche Frauen
- Hunderttausend Männer
- Ich hatte immer Liebe für die beflügelten Dinge
- Ich liebe die Spinne
- Ich werde die beiden kleinen Kinder an der Hand führen
- Im Winter weint die Erde
- In Granville, 1836
- In Vianden
- Inde Irae
- Jeanne hält ihren Einzug
- Jeanne schläft (II)
- Jeanne träumte
- Juninächte
- Laetitia rerum
- Lasst uns immer lieben! Liebt noch mehr
- Literatur
- Man glaubte in jenen Zeiten, da der nächtliche Hirte
- Manchmal ist es Pflicht, das Grauen zu befruchten
- Manchmal packt mich das Entsetzen
- Matrosen! Matrosen! Ihr werdet die Segel entfalten
- Mit Kanonenschüssen
- Morgen, schon beim Morgengrauen …
- Muse, ein gewisser Ségur, Bischof, ist mir feindlich
- Mütter, das Kind, das an eurer fröhlichen Schwelle spielt
- Nach dem Winter
- Noch Gott, aber mit Einschränkungen
- O heiliger Abscheu vor dem Bösen!
- Oceano nox
- Offene Fenster
- Oh! wenn ich schlafe, komm an mein Lager
- Oh! wie sind sie gefräßig!
- Sich verleumden lassen
- Sie ging vorüber, ich glaube, sie hatte mir zugelächelt
- Stimmen im Speicher
- Tausend Wege, ein einziges Ziel
- Traurigkeit des Olympio
- Über einen Volkshelden
- Un jour je vis le sang couler
- Und Jeanne sagte zu Mariette
- Und siehe da, sie lügen, erfinden, elend
- Während ich nachts durch einen Wald ging
- Was der Tod ist
- Was die beiden Reiter dachten …
- Was sich in den Feuillantines um 1813 zutrug
- Wen trifft die Schuld?
- Wenn du mir von Ruhm sprichst
- Wenn ihr euch sammelt, lärmende Menge
- Wie in den schlummernden Teichen unter den Wäldern
