- Ach, lange Winternächte, Henker meines Lebens
- Amor, du scheinst der Spinne gleich zu stechen
- Amourette
- An Cupido
- An den Wald von Gastine
- An diesem Maientag, der sein Haupt geschmückt
- An jenem Abend, da Amor Euch in den Saal hinabsteigen ließ
- An seine Leier
- An seine Seele
- Auf sein Grab
- Bald Schrecken, bald Hoffnung
- Das Jahr verjüngte sich in seiner grünen Jugend
- Der Himmel will, Herrin, dass ich nicht genieße
- Der schmiedende Gatte der Venus …
- Der zwanzigste April, auf dem Gras liegend
- Der, der trinkt …
- Dich sitzend neben deiner Base sehend
- Dies schöne Korall, dieser Marmor, der seufzt
- Diese goldenen Locken, dieser rote Mund
- Doch wenn deine Herrin…
- Durch ein Geschick bleibt in meinem Herzen
- Eine kindliche Schönheit von fünfzehn Jahren
- Elegie an Janet, den Maler des Königs
- Gegen die Hexe Denise
- Gib mir deine Gaben in diesen Tagen, da der Nebel
- Göttlicher Engel, der du meine Wunden heilst
- Guten Tag, mein Herz, guten Tag, mein süßes Leben
- Ha! welch Hass und Neid ich hege
- Herrin, küss mich, küss mich, drück mich
- Himmel, Luft und Winde, Flächen und offene Berge
- Ich habe als Herrin …
- Ich habe den Geist ganz verdrossen
- Ich habe nichts mehr als die Knochen…
- Ich möchte gar in reichem goldnen Prangen
- Ich möchte Ixion und Tantalus sein
- Ich pflanze zu deinen Ehren diesen Baum der Kybele
- Ich sende Euch einen Blumenstrauß, den meine Hand
- Ich will in drei Tagen Homers Ilias lesen
- Ich will sterben für deine Schönheit, Herrin
- Ihr sagtet mir, Herrin, am Fenster stehend
- Im Heiteren seiner Zwillingsflamme
- In den Wiesen sah ich eine Dryade
- Kleiner Nabel, den mein Denken anbetet
- Lasst uns diese Rosen bei diesem Wein
- Liebe tötet mich, und dennoch will ich nicht sagen
- Lied
- Madrigal
- Man muss lassen Häuser und Obstgärten und Gärten
- Marie, der ich in zu grausamem Geschick diene
- Marie, die deinen schönen Namen wenden wollte
- Marie, du tadelst mich bei jeder Gelegenheit
- Marie, ihr habt die Wangen so rot
- Marie, ihr übertrefft an Wuchs und an Gesicht
- Marie, küss mich; nein, küss mich nicht
- Marie, steh auf, meine junge Träge
- Mein Gott, wie liebe ich es, die schönen Augen zu küssen
- Meine Herrin ist ganz Engelchen
- Mignonne, allons voir si die Rose
- Mit zwanzig Jahren, frei von Schuld und Laster
- Nichts, nicht die im Morgengrauen flammenden Rosen
- Nimm diese Rose, lieblich wie du selbst
- O Fontäne Bellerie
- O süßes Wort, dessen süßer Köder
- Ob ihr Gold sich langsam kräuselt
- Obwohl die Felder, Flüsse und die Orte
- Ode an Cassandre
- Ode an das Fieber
- Ode an die Lerche
- Ode im Dialog der Augen und des Herzens
- Ode im Dialog, die Hoffnung und Ronsard
- Odelette
- Odelette an die Schwalbe
- Odelette an eine junge Geliebte
- Odelette an ihren Blumenstrauß
- Odelette an seine Herrin
- Plût-il à Dieu n’avoir jamais tâté
- Schlimme Winternächte
- So oft sich versöhnen, so oft sich erzürnen
- Stanzen
- Süße Herrin
- Tausendmal mehr als irdisches Gold
- Triff mich mit Gnaden wie Kapanäus
- Vor der Zeit werden deine Tempel blühen
- Was schläfst du, meine Seele, in deinem Leibe erstarrt
- Weder der krause Schatz ihres Hauptes
- Weil du weißer bist
- Wenn du einst alt bist, abends beim Kerzenschein
- Wenn ich an den Tag denke, an dem ich sie so schön sah
- Wenn ich dich seh allein für dich sitzen
- Wenn ich in deinen Armen sterbe, Herrin
- Wenn ich mich ganz über euer schönes Antlitz neige
- Wenn ich tausend Nelken, tausend Lilien umarme
- Wenn ich zwanzig oder dreißig Monate fort bin
- Wenn nur das Bild der Sache
- Wenn wir im Tempel sein werden
- Wer sehen will, wie ein Gott mich überwältigt
- Wie ein Reh, wenn der Frühling zerstört
- Wie man im Mai die Rose am Zweig sieht
- Wie sehr bist du ein Cicero
