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Poésies 123Poésies 123
Klassische und zeitgenössische französische Lyrik
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Startseite > Gedichte nach Autor > Pierre De Ronsard

Gedichte von Pierre De Ronsard

Pierre de Ronsard

Französischer Autor, geboren am 11/09/1524 in Couture-sur-Loir (France), gestorben am 27/12/1585 in La Riche (France).

Pierre de Ronsard, der „Fürst der Dichter“ der Renaissance, führt mit Du Bellay die Gruppe der Pléiade an. Seine „Amours“, für Cassandre, Marie und später Hélène, erneuern die Liebesdichtung, und „Mignonne, allons voir si la rose“ lernen alle Schulkinder. Als Hofdichter von Karl IX. besingt er auch die Natur seiner Heimat Vendômois, etwa in „À la forêt de Gastine“.

  • Ach, lange Winternächte, Henker meines Lebens
  • Amor, du scheinst der Spinne gleich zu stechen
  • Amourette
  • An Cupido
  • An den Wald von Gastine
  • An diesem Maientag, der sein Haupt geschmückt
  • An jenem Abend, da Amor Euch in den Saal hinabsteigen ließ
  • An seine Leier
  • An seine Seele
  • Auf sein Grab
  • Bald Schrecken, bald Hoffnung
  • Das Jahr verjüngte sich in seiner grünen Jugend
  • Der Himmel will, Herrin, dass ich nicht genieße
  • Der schmiedende Gatte der Venus …
  • Der zwanzigste April, auf dem Gras liegend
  • Der, der trinkt …
  • Dich sitzend neben deiner Base sehend
  • Dies schöne Korall, dieser Marmor, der seufzt
  • Diese goldenen Locken, dieser rote Mund
  • Doch wenn deine Herrin…
  • Durch ein Geschick bleibt in meinem Herzen
  • Eine kindliche Schönheit von fünfzehn Jahren
  • Elegie an Janet, den Maler des Königs
  • Gegen die Hexe Denise
  • Gib mir deine Gaben in diesen Tagen, da der Nebel
  • Göttlicher Engel, der du meine Wunden heilst
  • Guten Tag, mein Herz, guten Tag, mein süßes Leben
  • Ha! welch Hass und Neid ich hege
  • Herrin, küss mich, küss mich, drück mich
  • Himmel, Luft und Winde, Flächen und offene Berge
  • Ich habe als Herrin …
  • Ich habe den Geist ganz verdrossen
  • Ich habe nichts mehr als die Knochen…
  • Ich möchte gar in reichem goldnen Prangen
  • Ich möchte Ixion und Tantalus sein
  • Ich pflanze zu deinen Ehren diesen Baum der Kybele
  • Ich sende Euch einen Blumenstrauß, den meine Hand
  • Ich will in drei Tagen Homers Ilias lesen
  • Ich will sterben für deine Schönheit, Herrin
  • Ihr sagtet mir, Herrin, am Fenster stehend
  • Im Heiteren seiner Zwillingsflamme
  • In den Wiesen sah ich eine Dryade
  • Kleiner Nabel, den mein Denken anbetet
  • Lasst uns diese Rosen bei diesem Wein
  • Liebe tötet mich, und dennoch will ich nicht sagen
  • Lied
  • Madrigal
  • Man muss lassen Häuser und Obstgärten und Gärten
  • Marie, der ich in zu grausamem Geschick diene
  • Marie, die deinen schönen Namen wenden wollte
  • Marie, du tadelst mich bei jeder Gelegenheit
  • Marie, ihr habt die Wangen so rot
  • Marie, ihr übertrefft an Wuchs und an Gesicht
  • Marie, küss mich; nein, küss mich nicht
  • Marie, steh auf, meine junge Träge
  • Mein Gott, wie liebe ich es, die schönen Augen zu küssen
  • Meine Herrin ist ganz Engelchen
  • Mignonne, allons voir si die Rose
  • Mit zwanzig Jahren, frei von Schuld und Laster
  • Nichts, nicht die im Morgengrauen flammenden Rosen
  • Nimm diese Rose, lieblich wie du selbst
  • O Fontäne Bellerie
  • O süßes Wort, dessen süßer Köder
  • Ob ihr Gold sich langsam kräuselt
  • Obwohl die Felder, Flüsse und die Orte
  • Ode an Cassandre
  • Ode an das Fieber
  • Ode an die Lerche
  • Ode im Dialog der Augen und des Herzens
  • Ode im Dialog, die Hoffnung und Ronsard
  • Odelette
  • Odelette an die Schwalbe
  • Odelette an eine junge Geliebte
  • Odelette an ihren Blumenstrauß
  • Odelette an seine Herrin
  • Plût-il à Dieu n’avoir jamais tâté
  • Schlimme Winternächte
  • So oft sich versöhnen, so oft sich erzürnen
  • Stanzen
  • Süße Herrin
  • Tausendmal mehr als irdisches Gold
  • Triff mich mit Gnaden wie Kapanäus
  • Vor der Zeit werden deine Tempel blühen
  • Was schläfst du, meine Seele, in deinem Leibe erstarrt
  • Weder der krause Schatz ihres Hauptes
  • Weil du weißer bist
  • Wenn du einst alt bist, abends beim Kerzenschein
  • Wenn ich an den Tag denke, an dem ich sie so schön sah
  • Wenn ich dich seh allein für dich sitzen
  • Wenn ich in deinen Armen sterbe, Herrin
  • Wenn ich mich ganz über euer schönes Antlitz neige
  • Wenn ich tausend Nelken, tausend Lilien umarme
  • Wenn ich zwanzig oder dreißig Monate fort bin
  • Wenn nur das Bild der Sache
  • Wenn wir im Tempel sein werden
  • Wer sehen will, wie ein Gott mich überwältigt
  • Wie ein Reh, wenn der Frühling zerstört
  • Wie man im Mai die Rose am Zweig sieht
  • Wie sehr bist du ein Cicero
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