- Abendgebet
- Alles, was den Menschen bis zum Tode riecht, lädt mich ein
- Auf! dass meine Seele nun ihrer Seele diene
- Das goldene Gemach
- Der Winter des Herrn d’Aubigné
- Diane, du pflegst alles zu zerreißen
- Die Lilien scheinen mir schwarz, der Honig über die Maßen sauer
- Dieser sanfte Winter, der seine Tage einem Frühling gleichmacht
- Doch was! Es ist zu viel gesungen…
- Doch was! Schon stimmen die Himmel ein zu weinen
- Dritter Psalm
- Du siehst, gerechter Rächer, die Geißeln deiner Kirche
- Ein hellsichtiger Falke, der am Fluss entlangfliegt
- Ekstase
- Elend
- Erwachen
- Gegen die reale Präsenz
- Gericht (1)
- Gericht (2)
- Hat also die Liebe einer zierlichen Leidenschaft nicht gekonnt
- Hier ist der Tod des Himmels…
- Ich brenne mit meiner Seele und meinem errötenden Blut
- Ich fühle meine Furcht verbannt und das Leid, das ich ertrage
- Ich öffne meinen Magen, ein blutiges Grab
- Ihr, die ihr schriebt, es gebe nicht mehr auf Erden
- Im Park von Thalcy pflanzte ich zwei junge Bäume
- In einem kleinen, verlorenen, unglücklichen Boot
- Ist es denn wahr, dass mein verzaubertes Sehen
- Ja, doch wie man im Bürgerkrieg sieht
- Ja, ich bin recht eigentlich deinem unsterblichen Namen
- Klagelied an seine Herrin
- Lasst uns hier die Galle unserer unseligen Leben gebrauchen
- Mit langen Blutfäden dieser klägliche Leib
- Morgengebet
- O göttliche Unbeständigkeit, erbarme dich meiner
- Obwohl der Krieg rau, stolz und grausam ist
- Ronsard, wenn du es vermochtest, aller Welt zu verkünden
- Schicksal, ungerecht und grausam! Der traurige Pflüger
- Tausend verlorene Küsse, tausend und aber tausend Gunstbezeigungen
- Unsre Wünsche sind der Liebe verzehrende Glut
- Unter dem flatternden Vorhang
- Unter einem schmachtenden und halb weinenden Auge
- Verstreute Seufzer, in die Luft verlorene Schluchzer
- Von Verzweiflung getrieben, richte ich meine flammenden Augen auf
- Weil der verwundete Leib, sanft hingestreckt
- Wenn die flammenden Zangen des unmenschlichen Schicksals
- Wenn ihr mein Herz wie mein Gesicht sähet
- Wenn mein Geist, einst deinem Zorn unterworfen
- Wer auf den Gebeinen der schrecklichen Gräber
- Wir werden, meine Diane, einen fruchtbaren Garten anlegen
- Zum Besseren wird er den Gebrauch der fünf Sinne wenden
- Zum gewaltigen Blitz deines göttlichen Antlitzes
