- An Cupido
- Bald Schrecken, bald Hoffnung
- Der Himmel will, Herrin, dass ich nicht genieße
- Dies schöne Korall, dieser Marmor, der seufzt
- Diese goldenen Locken, dieser rote Mund
- Durch ein Geschick bleibt in meinem Herzen
- Eine kindliche Schönheit von fünfzehn Jahren
- Elegie an Janet, den Maler des Königs
- Göttlicher Engel, der du meine Wunden heilst
- Himmel, Luft und Winde, Flächen und offene Berge
- Ich möchte gar in reichem goldnen Prangen
- Ich möchte Ixion und Tantalus sein
- Ich will sterben für deine Schönheit, Herrin
- Im Heiteren seiner Zwillingsflamme
- In den Wiesen sah ich eine Dryade
- Kleiner Nabel, den mein Denken anbetet
- Liebe tötet mich, und dennoch will ich nicht sagen
- Mein Gott, wie liebe ich es, die schönen Augen zu küssen
- Mit zwanzig Jahren, frei von Schuld und Laster
- Nichts, nicht die im Morgengrauen flammenden Rosen
- Nimm diese Rose, lieblich wie du selbst
- O süßes Wort, dessen süßer Köder
- Ob ihr Gold sich langsam kräuselt
- Obwohl die Felder, Flüsse und die Orte
- Plût-il à Dieu n’avoir jamais tâté
- Tausendmal mehr als irdisches Gold
- Vor der Zeit werden deine Tempel blühen
- Weder der krause Schatz ihres Hauptes
- Wenn ich dich seh allein für dich sitzen
- Wenn ich in deinen Armen sterbe, Herrin
- Wenn ich tausend Nelken, tausend Lilien umarme
- Wenn nur das Bild der Sache
- Wer sehen will, wie ein Gott mich überwältigt
- Wie ein Reh, wenn der Frühling zerstört
