Weil die Abwesenheit zu wenig Macht besitzt,
Um meine Verdrießlichkeiten zu schmeicheln und meinen Schmerz zu lindern:
Auf, auf, laßt uns Clímene wiedersehen,
Habe ich auch den Verdruß, sie unmenschlich zu sehen,
So habe ich doch wenigstens das Vergnügen, sie zu sehen.
Welche Strenge ich auch voraussehen mag,
Da sie meinen Augen so bezaubernd und so schön ist:
Auf, laßt uns für sie leben und sterben,
Habe ich auch den Verdruß, sie grausam wiederzusehen,
So habe ich doch wenigstens das Vergnügen, sie zu sehen.
Michel Lambert
Übersetzung von Poésies 123 mit Unterstützung des KI-Modells deepseek-chat erstellt.
Text veröffentlicht auf Poésies 123: https://www.poesies123.com/de/air-de-cour-weil-die-abwesenheit-michel-lambert/
