Schönheit der Frauen, ihre Schwäche und diese blassen Hände,
Die oft Gutes tun und alles Böse können,
Und diese Augen, in denen nichts Tierisches mehr bleibt
Als gerade genug, um zu den männlichen Wutausbrüchen „genug“ zu sagen.
Und immer, mütterliche Einschläferin der Röcheln,
Selbst wenn sie lügt, diese Stimme! Morgenruf,
Oder ganz süßer Gesang zur Vesper, oder frisches Signal,
Oder schönes Schluchzen, das im Faltenwurf der Schals erstirbt!…
Harte Männer! Atroces und hässliches Leben hier unten!
Ach! dass wenigstens, fern von Küssen und Kämpfen,
Etwas ein wenig auf dem Berg bleibt,
Etwas vom kindlichen und feinen Herzen,
Güte, Achtung! Denn was begleitet uns
Und wirklich, wenn der Tod kommt, was bleibt?
Paul Verlaine
Übersetzung von Poésies 123 mit Unterstützung des KI-Modells deepseek-chat erstellt.
Text veröffentlicht auf Poésies 123: https://www.poesies123.com/de/gedicht-schoenheit-der-frauen-ihre-schwaeche-und-diese-blassen-haende-paul-verlaine/
