Im schwarzen Gras
Ziehn die Kobolde.
Der tiefe Wind
Weint, man mag’s glauben.
Was fühlt man denn ?
Der Hafer pfeift.
Ein Busch peitscht
Dem Wandrer ins Auge.
Lieber Spelunken
Als Häuser.
Welche Horizonte
Von roten Schmieden !
Was fühlt man also ?
Bahnhöfe donnern,
Die Augen staunen,
Wo ist Charleroi ?
Düstere Düfte !
Was ist das ?
Was rauschte da
Wie Sistren ?
Rohe Stätten !
Oh ! euer Atem,
Menschlicher Schweiß,
Schreie der Metalle !
Im schwarzen Gras
Ziehn die Kobolde.
Der tiefe Wind
Weint, man mag’s glauben.
Paul Verlaine
Übersetzung von Poésies 123 mit Unterstützung des KI-Modells deepseek-chat erstellt.
Text veröffentlicht auf Poésies 123: https://www.poesies123.com/de/gedicht-charleroi-paul-verlaine/
